• Joseph Banks (1743-1820) was een Engelse natuuronderzoeker en botanicus. Hij maakte deel uit van de eerste expeditie (1768-1771) van James Cook, en hield van die reis een dagboek bij.
1769 October 4.
Several small peices of sea weed are seen today but no heaps; weather pleasant, breeze rather of the gentlest. Towards evening we were entertaind by a large shoal of Porpoises like those of the 30th of last month; they came up to the ship in prodigious circl[in]g action leaping out of the water sometimes 2 or 3 feet high as nimbly as Bonetos; immediately after them came a number of a larger sort quite black who movd very heavy in the water; both these troops kept their course by the ship without taking much notice of her probably in pursuit of some prey.
1769 October 5.
Our old enemy Cape fly away entertaind us for three hours this morn all which time there were many opinions in the ship, some said it was land and others Clouds which at last however plainly appeard. 2 Seals passd the ship asleep and 3 of the birds which Mr Gore calls Port Egmont hens, Larus Catarrhactes, and says are a sure sign of our being near land. They are something larger than a crow, in flight much like one, flapping their wings often with a slow motion; their bodies and wings of a dark chocolate or soot colour, under each wing a small broadish bar of dirty white which makes them so remarkable that it is hardly possible to mistake them. They are seen as he says all along the Coast of America and in Faulklands Isles; I myself remember to have seen them at Terra del Fuego but by some accident did not note them down. Just before sun set we were much entertaind by a shoal of Porpoises like those seen yesterday; they kept in sight of the ship for near an hour, all that while as if in hot pursuit of some prey, leaping out of the water almost over each other; they might be very justly compard to a pack of hounds in full cry only their numbers which were some thousands made them a much more considerable object; sometimes they formd a line near ¼ of a mile in lengh, sometimes contracted them selves into a much smaller compass, keeping the water wherever they went in a foam so that when they were so far from the ship that their bodys could not be distinguishd any man would have taken them for breakers.
1769 October 6.
This morn a Port Egmont hen and a seal were seen pretty early. At ½ past one a small boy who was at the mast head Calld out Land. I was luckyly upon deck and well I was entertaind, within a few minutes the cry circulated and up came all hands, this land could not then be seen even from the tops yet few were there who did not plainly see it from the deck till it appeard that they had lookd at least 5 points wrong. Weather most moderate. We came up with it very slowly; at sun set myself was at the masthead, land appeard much like an Island or Islands but seemd to be large. Just before a small shark was seen who had a very piked nose something like our dog fish in England.
dinsdag 4 oktober 2016
maandag 3 oktober 2016
Harry Graf Kessler -- 4 oktober 1929
• Harry Graf Kessler (1868-1937) was een Duitse kunstverzamelaar, museumdirecteur, schrijver, publicist, politicus, diplomaat en pacifist. Hij hield 57 jaar lang een dagboek bij.
Paris. 4. Oktober 1929. Freitag
Alle Pariser Morgenzeitungen bringen die Nachricht vom Tode Stresemanns in größter Aufmachung. Es ist fast so, als ob der größte französische Staatsmann gestorben wäre. Die Trauer ist allgemein und echt. Man empfindet, daß es doch schon ein europäisches Vaterland gibt. Die Franzosen empfinden Stresemann wie eine Art von europäischem Bismarck.
Die Legende beginnt; Stresemann ist durch seinen plötzlichen Tod eine fast mythische Figur geworden. Keiner von den großen Staatsmännern des neunzehnten Jahrhunderts, weder Pitt noch Talleyrand, noch Metternich,noch Palmerston, noch Napoleon III., noch Cavour, noch Bismarck, noch Gambetta, noch Disraeli, hat eine so einstimmige Weltgeltung und Apotheose erreicht. Er ist der erste, der als wirklich europäischer Staatsmann in Walhalla eingeht. Die ›Times‹ schreiben in ihrem Leitartikel: ›Stresemann did inestimable service to the German Republic; his work for Europe as a whole was almost as great.‹
Um etwas Ähnliches an allgemeiner Trauer und Weltgeltung zu finden, muß man auf den Tod des von Stresemann so bewunderten Byron zurückgehen. Als ich ihn im Kriege auf meine Kosten auf die ›Times‹ abonnierte, damit er einen europäischen Überblick bekäme, haben weder er noch ich ein solches Ende, eine solche europäische ›gloire‹ vorausgesehen! Es ist sehr bemerkenswert, wie seit dem Kriege fast nur Deutsche Weltgeltung erlangt haben; auf allen Gebieten: Einstein, Eckener, Köhl, Remarque, Stresemann usw., denen an ähnlichen Reihen nur etwa Lindbergh, Lenin, Proust gegenüberstehen. Vieles an diesen Auszeichnungen durch die Masse der Zeitungsleser ist schief und übertrieben, aber das Phänomen als Ganzes ist doch beachtenswert.
Paris. 4. Oktober 1929. Freitag
Alle Pariser Morgenzeitungen bringen die Nachricht vom Tode Stresemanns in größter Aufmachung. Es ist fast so, als ob der größte französische Staatsmann gestorben wäre. Die Trauer ist allgemein und echt. Man empfindet, daß es doch schon ein europäisches Vaterland gibt. Die Franzosen empfinden Stresemann wie eine Art von europäischem Bismarck.
Die Legende beginnt; Stresemann ist durch seinen plötzlichen Tod eine fast mythische Figur geworden. Keiner von den großen Staatsmännern des neunzehnten Jahrhunderts, weder Pitt noch Talleyrand, noch Metternich,noch Palmerston, noch Napoleon III., noch Cavour, noch Bismarck, noch Gambetta, noch Disraeli, hat eine so einstimmige Weltgeltung und Apotheose erreicht. Er ist der erste, der als wirklich europäischer Staatsmann in Walhalla eingeht. Die ›Times‹ schreiben in ihrem Leitartikel: ›Stresemann did inestimable service to the German Republic; his work for Europe as a whole was almost as great.‹
Um etwas Ähnliches an allgemeiner Trauer und Weltgeltung zu finden, muß man auf den Tod des von Stresemann so bewunderten Byron zurückgehen. Als ich ihn im Kriege auf meine Kosten auf die ›Times‹ abonnierte, damit er einen europäischen Überblick bekäme, haben weder er noch ich ein solches Ende, eine solche europäische ›gloire‹ vorausgesehen! Es ist sehr bemerkenswert, wie seit dem Kriege fast nur Deutsche Weltgeltung erlangt haben; auf allen Gebieten: Einstein, Eckener, Köhl, Remarque, Stresemann usw., denen an ähnlichen Reihen nur etwa Lindbergh, Lenin, Proust gegenüberstehen. Vieles an diesen Auszeichnungen durch die Masse der Zeitungsleser ist schief und übertrieben, aber das Phänomen als Ganzes ist doch beachtenswert.
zondag 2 oktober 2016
Irene Mokka -- 3 oktober 1948
• Irene Mokka (1915 -1973) was een Roemeense schrijfster die in het Duits schreef. Haar Tagebuch 1948-1973 is te lezen bij Google Books.
3.10.48 In leise goldnem Regen rieselt das Sterben durch die Welt. Wo ist der Sommer hin? Vögel sind in traurigen Zügen südwarts gezogen. Noch blühen letzte Blumen. Aber bald werden auch sie müde hinsinken. Das Land will schlafen. Reifensmüde. Es ist wundervoll, jedem Zug des Lebens wach und offen zu folgen. Wie mir ist, ich weiß es nicht. Letzte Ungeduld vor einer Erfüllung, letzte Zweifel, letzte Müdigkeit. Werd' ich nun bald deine Frau? Manchmal möchte ich schreien, nehmt doch alle eure Konventionen, nehmt all euren lauten Kram, nehmt eure wichtigen Sorgen und lasst mir meine Liebe unangetastet. Lasst sie mir, ohne euer Mitwissen, ohne eure Einmischung. Zerstört mir nicht mit tausend Umwegen ihre Stille, ihre innere Macht, die mich so nah an Gott drehte. Ich muss mich manchmal fragen: liebe ich noch? Alle wissen es jetzt schon besser als ich selber. Ich suche zurück in die wundervoll reichen Tage des vergangenen Herbstes und bin unendlich traurig, dass nun alles so geworden ist. Überallhin streckt schale Alltäglichkeit ihre Fühler. Ich will nun öfter schreiben. Viele Gedanken kreisen durch mich. Stille Beobachtungen, Klarheiten, die mich plötzlich streifen. Wenn ich zu schreiben beginne, quäle ich mich um jedes Wort.
Meine Kinder gehen nun schon in die Schule und Kindergarten. Ich habe nicht genug Einfühlungsvermögen. Ich bin keine gute Mutter. Ungeduldig, schroff. Ja, sie sind schlimm! Aber bin nicht ich schuldig? Wenn ich der schonen Zeit der Erwartung denke, schäme ich mich, dass es so gekommen ist. Es muss anders werden. Das Leben besteht nicht nur aus lyrischen Stimmungcn. Die Tage in den Bergen sind lange verrauscht. Spätsommerseelen, wie du, Liebster, uns nanntest, glühten heißer als dunkle Sommerglut. Ich werde die Tage nie vergessen. Über sie zu schreiben, wäre mir unmöglich. Ich habe nicht die Gabe des Erzählens. Vor Tagen streifte mich die Erinnerung früher Jugend. Seltsam, als wäre kaum ich es gewesen, und doch so lebendig, dass ich die Verjüngung leibhaftig spürte. Es ist gut, schmeichelnd und wehmütig zugleich, zu wissen, dass man nicht vergessen wurde. Es hätte anders kommen können. Ob besser? Ich blieb auch damals schon leer und arm neben einer Liebe, die, heut' weiß ich's, nur aus den Sinnen schöpfte. Ich bin unbefriedigt, weil ich nicht viel Arbeit habe. Ich bin das lockere Arbeiten nicht gewohnt. Es ist mir nicht gut. Was bringt die nächste Zukunft? Die ewige Spannung hemmt mich. Ich möchte meinen Weg schon wissen. Die Zimmer beginnen kalt zu werden. Ich will ins Bett. Soll ich immer wieder Klagen niederschreiben? Mein Gott, wie seltsam ist das Leben, die Welt, ich selber und alles, alles ...
3.10.48 In leise goldnem Regen rieselt das Sterben durch die Welt. Wo ist der Sommer hin? Vögel sind in traurigen Zügen südwarts gezogen. Noch blühen letzte Blumen. Aber bald werden auch sie müde hinsinken. Das Land will schlafen. Reifensmüde. Es ist wundervoll, jedem Zug des Lebens wach und offen zu folgen. Wie mir ist, ich weiß es nicht. Letzte Ungeduld vor einer Erfüllung, letzte Zweifel, letzte Müdigkeit. Werd' ich nun bald deine Frau? Manchmal möchte ich schreien, nehmt doch alle eure Konventionen, nehmt all euren lauten Kram, nehmt eure wichtigen Sorgen und lasst mir meine Liebe unangetastet. Lasst sie mir, ohne euer Mitwissen, ohne eure Einmischung. Zerstört mir nicht mit tausend Umwegen ihre Stille, ihre innere Macht, die mich so nah an Gott drehte. Ich muss mich manchmal fragen: liebe ich noch? Alle wissen es jetzt schon besser als ich selber. Ich suche zurück in die wundervoll reichen Tage des vergangenen Herbstes und bin unendlich traurig, dass nun alles so geworden ist. Überallhin streckt schale Alltäglichkeit ihre Fühler. Ich will nun öfter schreiben. Viele Gedanken kreisen durch mich. Stille Beobachtungen, Klarheiten, die mich plötzlich streifen. Wenn ich zu schreiben beginne, quäle ich mich um jedes Wort.
Meine Kinder gehen nun schon in die Schule und Kindergarten. Ich habe nicht genug Einfühlungsvermögen. Ich bin keine gute Mutter. Ungeduldig, schroff. Ja, sie sind schlimm! Aber bin nicht ich schuldig? Wenn ich der schonen Zeit der Erwartung denke, schäme ich mich, dass es so gekommen ist. Es muss anders werden. Das Leben besteht nicht nur aus lyrischen Stimmungcn. Die Tage in den Bergen sind lange verrauscht. Spätsommerseelen, wie du, Liebster, uns nanntest, glühten heißer als dunkle Sommerglut. Ich werde die Tage nie vergessen. Über sie zu schreiben, wäre mir unmöglich. Ich habe nicht die Gabe des Erzählens. Vor Tagen streifte mich die Erinnerung früher Jugend. Seltsam, als wäre kaum ich es gewesen, und doch so lebendig, dass ich die Verjüngung leibhaftig spürte. Es ist gut, schmeichelnd und wehmütig zugleich, zu wissen, dass man nicht vergessen wurde. Es hätte anders kommen können. Ob besser? Ich blieb auch damals schon leer und arm neben einer Liebe, die, heut' weiß ich's, nur aus den Sinnen schöpfte. Ich bin unbefriedigt, weil ich nicht viel Arbeit habe. Ich bin das lockere Arbeiten nicht gewohnt. Es ist mir nicht gut. Was bringt die nächste Zukunft? Die ewige Spannung hemmt mich. Ich möchte meinen Weg schon wissen. Die Zimmer beginnen kalt zu werden. Ich will ins Bett. Soll ich immer wieder Klagen niederschreiben? Mein Gott, wie seltsam ist das Leben, die Welt, ich selber und alles, alles ...
zaterdag 1 oktober 2016
Willem Oltmans -- 1 oktober 1965
• Willem Oltmans (1925-2004) was een Nederlandse journalist. Zijn dagboeken (76 delen) zullen in hun geheel online worden gezet bij de dbnl. De papieren versie wordt uitgegeven on der de titel Memoires.
1 oktober 1965
In Indonesië heeft een coup plaatsgevonden. Ik lees een telegram van Jeff Williams van de Associated Press in Tokio: ‘General Abdul Harris Nasution crushed an uprising against president Sukarno, and both he and Sukarno are safe and well, Radio Jakarta reported tonight. The broadcast announcement came a few hours after a revolutionary council, led by Lt. Colonel Untung, a battalion commander in Sukarno's bodyguard regiment, announced it had seized power and proclaimed itself “the source of all authority”. Untung's revolutionary council, during its bid for supremacy, had declared that Sukarno (64) was “under protection” of the council. This led to speculation that the strong man had been removed. There was no immediate report on Sukarno's whereabouts. Untung, in a broadcast before the government's counter-move, has said he took the action because a number of generals and the cia had planned an anti-Sukarno coup.’
De Associated Press meldde tegelijkertijd vanuit Kuala Lumpur dat legereenheden onder leiding van generaal Suharto loyaal waren aan Sukarno en Nasution, en Untungs machtsgreep verijdeld hadden. Maar het conflict duurde nog voort en had zich verspreid naar Midden-Java. Wat kan er in godsnaam zijn gebeurd?
Sliep in de trein naar Philadelphia. Om 13.30 uur een lezing gegeven aan het State College in Cheyney, Pennsylvania. Het bleek een bijna geheel zwarte school te zijn. Ik werd door een zwarte en blanke docent opgewacht op het station. Ze wilden me meenemen naar een restaurant, maar ik zei dat ik liever bij de studenten lunchte om de sfeer te proeven. Het optreden verliep redelijk.
2 oktober 1965
‘sukarno safe in indo coup’ meldt de Daily Mirror in vette letters op de voorpagina. Er is nog weinig nieuws uit Jakarta. Het valt me op dat Marshall Green pas op 26 september, dus afgelopen maandag, aan Sukarno zijn geloofsbrieven overhandigde. Green, mij wel bekend, werd er indertijd van verdacht een hand te hebben gehad in het afzetten van president Synghman Rhee in Korea, waar hij die dagen ambassadeur was.
Untung heeft gezegd dat hij zijn coup pleegde om een CIA-interventie in Indonesië te voorkomen. Wie deze memoires heeft gevolgd, weet dat er sedert 1961 een samenzwering werd beraamd door een aantal generaals onder aanvoering van Abdul Haris Nasution. Deze militairen werkten ten nauwste samen met de CIA. Robert McCloskey, woordvoerder van het State Department, doet natuurlijk alsof de VS van de prins geen kwaad weet. Het State Department heeft trouwens geen benul van wat de cia uitvreet, evenmin als het Witte Huis of de president van de VS weet wat de CIA werkelijk in de wereld uitspookt. **
De kranten staan vol over Indonesië, maar niemand schijnt te weten wat er precies in Jakarta is gebeurd. Wanneer de Herald Tribune bij Cindy Adams te rade moet gaan, weet je hoe laat het is.
Willebrord Nieuwenhuis belde. Hij had gehoord dat Bungkarno een staatsgreep tegen zichzelf had gearrangeerd om zijn macht te kunnen vergroten. Er zouden doden zijn gevallen. Generaal Pandjaitan (de vriend van W. Verrips, toen militair attaché in Bonn) zou zijn gedood.
Jonathan Raymond noemt in een brief zijn financiële positie ‘far from ideal’, maar zodra hij kans ziet wat geld bij elkaar te schrapen wil hij weer een cello aanschaffen en gaan studeren. Hoe dikwijls heb ik niet dezelfde gedachte gehad, maar het kwam er niet meer van. Jammer.
** Men behoeft slechts te denken aan het feit dat de CIA in de Golf van Tonkin op eigen oorlogsschepen schoot, om zo president Johnson ertoe te brengen Noord-Vietnam aan te vallen.
1 oktober 1965
In Indonesië heeft een coup plaatsgevonden. Ik lees een telegram van Jeff Williams van de Associated Press in Tokio: ‘General Abdul Harris Nasution crushed an uprising against president Sukarno, and both he and Sukarno are safe and well, Radio Jakarta reported tonight. The broadcast announcement came a few hours after a revolutionary council, led by Lt. Colonel Untung, a battalion commander in Sukarno's bodyguard regiment, announced it had seized power and proclaimed itself “the source of all authority”. Untung's revolutionary council, during its bid for supremacy, had declared that Sukarno (64) was “under protection” of the council. This led to speculation that the strong man had been removed. There was no immediate report on Sukarno's whereabouts. Untung, in a broadcast before the government's counter-move, has said he took the action because a number of generals and the cia had planned an anti-Sukarno coup.’
De Associated Press meldde tegelijkertijd vanuit Kuala Lumpur dat legereenheden onder leiding van generaal Suharto loyaal waren aan Sukarno en Nasution, en Untungs machtsgreep verijdeld hadden. Maar het conflict duurde nog voort en had zich verspreid naar Midden-Java. Wat kan er in godsnaam zijn gebeurd?
Sliep in de trein naar Philadelphia. Om 13.30 uur een lezing gegeven aan het State College in Cheyney, Pennsylvania. Het bleek een bijna geheel zwarte school te zijn. Ik werd door een zwarte en blanke docent opgewacht op het station. Ze wilden me meenemen naar een restaurant, maar ik zei dat ik liever bij de studenten lunchte om de sfeer te proeven. Het optreden verliep redelijk.
2 oktober 1965
‘sukarno safe in indo coup’ meldt de Daily Mirror in vette letters op de voorpagina. Er is nog weinig nieuws uit Jakarta. Het valt me op dat Marshall Green pas op 26 september, dus afgelopen maandag, aan Sukarno zijn geloofsbrieven overhandigde. Green, mij wel bekend, werd er indertijd van verdacht een hand te hebben gehad in het afzetten van president Synghman Rhee in Korea, waar hij die dagen ambassadeur was.
Untung heeft gezegd dat hij zijn coup pleegde om een CIA-interventie in Indonesië te voorkomen. Wie deze memoires heeft gevolgd, weet dat er sedert 1961 een samenzwering werd beraamd door een aantal generaals onder aanvoering van Abdul Haris Nasution. Deze militairen werkten ten nauwste samen met de CIA. Robert McCloskey, woordvoerder van het State Department, doet natuurlijk alsof de VS van de prins geen kwaad weet. Het State Department heeft trouwens geen benul van wat de cia uitvreet, evenmin als het Witte Huis of de president van de VS weet wat de CIA werkelijk in de wereld uitspookt. **
De kranten staan vol over Indonesië, maar niemand schijnt te weten wat er precies in Jakarta is gebeurd. Wanneer de Herald Tribune bij Cindy Adams te rade moet gaan, weet je hoe laat het is.
Willebrord Nieuwenhuis belde. Hij had gehoord dat Bungkarno een staatsgreep tegen zichzelf had gearrangeerd om zijn macht te kunnen vergroten. Er zouden doden zijn gevallen. Generaal Pandjaitan (de vriend van W. Verrips, toen militair attaché in Bonn) zou zijn gedood.
Jonathan Raymond noemt in een brief zijn financiële positie ‘far from ideal’, maar zodra hij kans ziet wat geld bij elkaar te schrapen wil hij weer een cello aanschaffen en gaan studeren. Hoe dikwijls heb ik niet dezelfde gedachte gehad, maar het kwam er niet meer van. Jammer.
** Men behoeft slechts te denken aan het feit dat de CIA in de Golf van Tonkin op eigen oorlogsschepen schoot, om zo president Johnson ertoe te brengen Noord-Vietnam aan te vallen.
donderdag 29 september 2016
Valentin Boelgakov -- 30 september 1910 (deel 2)
• Valentin Boelgakov (1886-1966) was Tolstojs secretaris in het laatste jaar van diens leven. Zijn dagboek over die periode is vertaald (door Charles B. Timmer) als Het laatste levensjaar van Tolstoj.
30 september [Deel 1]
Belinki had het verder nog over Abramov, de redacteur van de Simbirskse krant en de schrijver van een brief aan Tolstoj, naar aanleiding waarvan deze zijn opstel 'Over de valse wetenschap' had geschreven. Abramov kan de termijnen die hij in de gevangenis moet uitzitten als telkens weer nieuwe straf voor 'persdelicten' niet bijhouden. Hij is een heel origineel man: behalve de krant die hij uit de gevangenis redigeert, oefent hij nog tal van ambachten uit die hij stuk voor stuk beheerst. 'Jawel,' zei Tolstoj, 'het verbazingwekkende is dat de man om zijn tijd in de gevangenis te kunnen uitzitten een dubbele tijd nodig heeft. Aan de gewone tijd heeft hij niet genoeg: hij moet een "dubbelloops" hebben.'
Over zjn gezondheidstoestand merkte hij vandaag op: 'Ik ben zwak en stijf in de leden, heb alleen wat gelezen en de hele dag niets uitgevoerd.' Vanavond las hij het opstel van Sergejenko over zijn jeugd en verklaarde dat hij zich met plezier in die herinneringen had verdiept. De komst van Aleksandra Ljvovna maakte hem meteen veel levendiger, vooral haar verhaal over 'Marcus Aurelius'.
Het ging hierom. Aleksandra en haar vriendin Vaxvara zaten in hun woning in Teljatinki te kniezen: hoe zou Ljev Nikolajevitsj het thuis nu maken, hoe verdrietig dat zij niet wisten hoe het hem ging. Toen kwam Annoesjka, een boerenvrouw die hen bij het inrichten van de nieuwe woning had geholpen, opeens met de opmerking: 'U moest Marcus Aurelius gaan lezen, dan is het meteen met uw verdriet gedaan.'
De twee staan als door de bliksem getroffen: wat voor Marcus Aurelius? Waarom Marcus Aurelius?
'Nou, zo maar,' legt Annoesjka uit. 'Er is zo'n boekje, ik heb het van de graaf gekregen. En daarin staat dat wij allemaal sterfelijk zijn. En zodra je aan de dood denkt, wordt het je lichter te moede. En daarom zeg ik altijd tegen iedereen die verdriet heeft: "Kom jongens! Ga Marcus Aurelius lezen! Luister naar hem en je verdriet is meteen over!"
Tolstoj had het een leuk verhaal gevonden en lachend citeerde hij later nog dikwijls Annoesjka's woorden: 'Kom jongens! Ga Marcus Aurelius lezen!'
'Zo is het,' zei hij, 'je overziet nooit de gevolgen van wat je doet.'
[...]
30 september [Deel 1]
Belinki had het verder nog over Abramov, de redacteur van de Simbirskse krant en de schrijver van een brief aan Tolstoj, naar aanleiding waarvan deze zijn opstel 'Over de valse wetenschap' had geschreven. Abramov kan de termijnen die hij in de gevangenis moet uitzitten als telkens weer nieuwe straf voor 'persdelicten' niet bijhouden. Hij is een heel origineel man: behalve de krant die hij uit de gevangenis redigeert, oefent hij nog tal van ambachten uit die hij stuk voor stuk beheerst. 'Jawel,' zei Tolstoj, 'het verbazingwekkende is dat de man om zijn tijd in de gevangenis te kunnen uitzitten een dubbele tijd nodig heeft. Aan de gewone tijd heeft hij niet genoeg: hij moet een "dubbelloops" hebben.'
Over zjn gezondheidstoestand merkte hij vandaag op: 'Ik ben zwak en stijf in de leden, heb alleen wat gelezen en de hele dag niets uitgevoerd.' Vanavond las hij het opstel van Sergejenko over zijn jeugd en verklaarde dat hij zich met plezier in die herinneringen had verdiept. De komst van Aleksandra Ljvovna maakte hem meteen veel levendiger, vooral haar verhaal over 'Marcus Aurelius'.
Het ging hierom. Aleksandra en haar vriendin Vaxvara zaten in hun woning in Teljatinki te kniezen: hoe zou Ljev Nikolajevitsj het thuis nu maken, hoe verdrietig dat zij niet wisten hoe het hem ging. Toen kwam Annoesjka, een boerenvrouw die hen bij het inrichten van de nieuwe woning had geholpen, opeens met de opmerking: 'U moest Marcus Aurelius gaan lezen, dan is het meteen met uw verdriet gedaan.'
De twee staan als door de bliksem getroffen: wat voor Marcus Aurelius? Waarom Marcus Aurelius?
'Nou, zo maar,' legt Annoesjka uit. 'Er is zo'n boekje, ik heb het van de graaf gekregen. En daarin staat dat wij allemaal sterfelijk zijn. En zodra je aan de dood denkt, wordt het je lichter te moede. En daarom zeg ik altijd tegen iedereen die verdriet heeft: "Kom jongens! Ga Marcus Aurelius lezen! Luister naar hem en je verdriet is meteen over!"
Tolstoj had het een leuk verhaal gevonden en lachend citeerde hij later nog dikwijls Annoesjka's woorden: 'Kom jongens! Ga Marcus Aurelius lezen!'
'Zo is het,' zei hij, 'je overziet nooit de gevolgen van wat je doet.'
[...]
woensdag 28 september 2016
Grete Lainer -- 29 september 19??
• Het onderstaande fragment is afkomstig uit het anonieme
Tagebuch eines halbwüchsigen Mädchens (Engelse vertaling: A Young Girl's Diary), dat in 1919 (met een voorwoord van Sigmund Freud) werd uitgegeven. Het dagboek wordt wel toegeschreven aan ene Grete Lainer. In het onderstaande fragment is ze een jaar of elf, twaalf.
Engelse vertaling onderaan.
29. September: Heute war der Herr Prof. Fritsch, der Deutschprofessor, das erstemal da. Er räuspert sich in einemfort und trägt goldene Augengläser. Die Hella findet ihn erträglich nett, ich aber nicht. Daß ich in meinem Leben kein Vorzüglich mehr in Deutsch bekomme, das weiß ich! Gestern war der neue Religionsprofessor das erstemal da, da saß ich allein, weil ja die Hella als Protestantin weggeht. Er sieht furchtbar schlecht aus und hat die Augen immer gesenkt, obwohl er brennend schwarze Augen hat. Das nächstemal setze ich mich neben die Hammer, damit wir nicht so einzeln sitzen.
2. Oktober: Heute hatten wir heil. Beichte und Kommunion, und weil die Lehrkräfte nicht erlauben, daß wir uns aussuchen, zu wem wir beichten gehen, mußte ich zum Herrn Professor Ruppy gehen. Das war mir gräßlich. Ich habe so leise geflüstert, daß er mich dreimal ermahnen mußte, lauter zu reden. Wie ich vom 6. Gebot anfing, deckte er sich die Augen mit der Hand zu. Aber gefragt hat er, Gott sei Dank, weiter nichts. Die einzige Lehrkraft, die einem erlaubte, sich den geistlichen Herrn auszusuchen, war die Frau Dr. M. Das heißt, direkt erlaubt hat sie es auch nicht, aber wenn eine schnell zu einem andern Beichtstuhl rannte, so hat sie getan, als ob sie es nicht bemerkt hätte. Der Herr Rel.-Prof. gibt furchtbar lange Bußgebete auf; alle Mädchen, die bei ihm beichteten, verrichteten gräßlich lang ihre Buße. Hoffentlich ist er beim Prüfen nicht auch so streng, sonst bekomme ich Nichtgenügend; das wäre greulich.
[Engels]
September 29th. Professor Fritsch, the German professor, came to-day for the first time. He is always clearing his throat and he wears gold spectacles. Hella thinks him tolerably nice, but I don't. I'm quite sure that I shall never get an Excellent in German again. Yesterday the new Religion master came for the first time, and I sat alone, for Hella being a Protestant did not attend. He looks frightfully ill and his eyes are always lowered though he has burning black eyes. Next time I shall sit beside Hammer which will be company for us both.
October 2nd. We had confession and communion to-day, and since the staff will not allow us to choose our confessors, I had to go to Professor Ruppy. I did hate it. I whispered so low that he had to tell me to speak louder three times over. When I began about the sixth commandment he covered his eyes with his hand. But thank goodness he did not ask any questions about that. The only one of the staff who used to allow us to choose our confessors was Frau Doktor M. Really, she did not allow it directly but when one ran quickly to another confessional box, she pretended not to notice. The Herr Rel. Prof gives frightfully long penances; all the girls who went to him took a tremendous time to get through. I do hope he won't be so strict over his examinations or I shall get an Unsatisfactory; that would be awful.
Engelse vertaling onderaan.
29. September: Heute war der Herr Prof. Fritsch, der Deutschprofessor, das erstemal da. Er räuspert sich in einemfort und trägt goldene Augengläser. Die Hella findet ihn erträglich nett, ich aber nicht. Daß ich in meinem Leben kein Vorzüglich mehr in Deutsch bekomme, das weiß ich! Gestern war der neue Religionsprofessor das erstemal da, da saß ich allein, weil ja die Hella als Protestantin weggeht. Er sieht furchtbar schlecht aus und hat die Augen immer gesenkt, obwohl er brennend schwarze Augen hat. Das nächstemal setze ich mich neben die Hammer, damit wir nicht so einzeln sitzen.
2. Oktober: Heute hatten wir heil. Beichte und Kommunion, und weil die Lehrkräfte nicht erlauben, daß wir uns aussuchen, zu wem wir beichten gehen, mußte ich zum Herrn Professor Ruppy gehen. Das war mir gräßlich. Ich habe so leise geflüstert, daß er mich dreimal ermahnen mußte, lauter zu reden. Wie ich vom 6. Gebot anfing, deckte er sich die Augen mit der Hand zu. Aber gefragt hat er, Gott sei Dank, weiter nichts. Die einzige Lehrkraft, die einem erlaubte, sich den geistlichen Herrn auszusuchen, war die Frau Dr. M. Das heißt, direkt erlaubt hat sie es auch nicht, aber wenn eine schnell zu einem andern Beichtstuhl rannte, so hat sie getan, als ob sie es nicht bemerkt hätte. Der Herr Rel.-Prof. gibt furchtbar lange Bußgebete auf; alle Mädchen, die bei ihm beichteten, verrichteten gräßlich lang ihre Buße. Hoffentlich ist er beim Prüfen nicht auch so streng, sonst bekomme ich Nichtgenügend; das wäre greulich.
[Engels]
September 29th. Professor Fritsch, the German professor, came to-day for the first time. He is always clearing his throat and he wears gold spectacles. Hella thinks him tolerably nice, but I don't. I'm quite sure that I shall never get an Excellent in German again. Yesterday the new Religion master came for the first time, and I sat alone, for Hella being a Protestant did not attend. He looks frightfully ill and his eyes are always lowered though he has burning black eyes. Next time I shall sit beside Hammer which will be company for us both.
October 2nd. We had confession and communion to-day, and since the staff will not allow us to choose our confessors, I had to go to Professor Ruppy. I did hate it. I whispered so low that he had to tell me to speak louder three times over. When I began about the sixth commandment he covered his eyes with his hand. But thank goodness he did not ask any questions about that. The only one of the staff who used to allow us to choose our confessors was Frau Doktor M. Really, she did not allow it directly but when one ran quickly to another confessional box, she pretended not to notice. The Herr Rel. Prof gives frightfully long penances; all the girls who went to him took a tremendous time to get through. I do hope he won't be so strict over his examinations or I shall get an Unsatisfactory; that would be awful.
maandag 26 september 2016
Margo Vliegenthart -- 26 september 2000
Tijdens de Olympische Spelen van 2002 in Sydney hield zal staatssecretaris Margo Vliegenthart (1958) van Sport voor NRC Handelsblad een dagboek bij.
Dag 12 - dinsdag 26 september 2000
De kranten in Australie staan dagelijks vol van de Olympische Spelen. Wanneer Australiers goede prestaties leveren doen de media er nog een schepje bovenop. De Australian heeft vandaag eerst twee katernen over de Spelen en dan pas het andere nieuws. Uiteraard siert Cathy Freeman de voorpagina; de aboriginalvrouw die de 400 meter won, overigens nadat haar naaste concurrente, de Francaise Perec, Sydney en Australie halsoverkop had verlaten omdat ze door een indringster bedreigd zou zijn die haar voorbereiding wilde verstoren. Waar of niet, Perec woonde al een tijd in Sydney en had het moeilijk, want als ze 's morgens haar gordijnen van het appartement opende keek ze tegen een 50 meter hoge Cathy Freeman op de muur van een aanpalend kantoorpand aan… Een variant op Edgar Davids.
Freeman is dus big news. Een zeker ongemak over de verhouding met de aboriginals, de eerste bewoners van dit continent, zal daar niet vreemd aan zijn. Aboriginals voelen zich nog steeds achtergesteld en vinden dat leed uit het verleden onvoldoende erkend wordt. Juichen voor Cathy is ook een beetje de pet afnemen voor deze bevolkingsmindersheidsgroep, zonder het echt hoeven te zeggen. De 400 meter wordt hier ook wel de race van de nationale verzoening genoemd. Misschien hadden wij dat gevoel ook wel toen sporters als Orhan Delibas, Arnold Vanderlijde en Simon Tahamata zo goed presteerden.
Ander voorpaginanieuws is een stuk tragischer. Voor de tweede achtereenvolgende dag heeft een grote witte haai aan de kust van Zuid-Australie een badgast verslonden. Was het eerst de man van een stel op huwelijksreis die nog geen 50 meter uit de kust werd aangevallen en spoorloos raakte, nu onderging een 17-jarige surfer hetzelfde lot. Deskundigen zeggen dat het om twee haaien moet gaan omdat de plekken ruim 300 kilometer uit elkaar liggen en een haai hooguit 70 kilometer in een dag kan zwemmen. De herhaling is uniek: de laatste 40 jaar zijn er in Australie slechts acht dodelijke aanvallen geweest. De grote witte haai is overigens een beschermde diersoort; de regering waarschuwt vissers dat het verboden is op de beesten te jagen, ook al lopen de emoties hoog op.
Vanmorgen opnieuw de boot vanuit Sydney naar het Olympic Park genomen. Eerst nog even getrimd in de fitnessruimte. Dat geeft je wat meer weerstand op dit soort lange en zware dagen. Comfortabele verbinding, leuke boottocht. Ooit ontdekten de eerste kolonisten zo de binnenlanden van het nieuwe continent. We willen eerst naar het tennis en daarna naar het hockey. Het regent echter en de tenniswedstrijd wordt uitgesteld. We wachten in de Olympic Familylounge waar we op de TV de overwinning van de Nederlandse fietsploeg zien en vervolgens vieren. Het goud van Leontien is ook het goud voor de andere vrouwen want de ploeg heeft er hard voor gewerkt. Leontien kon zich lang rustig houden en zowel Chantal Beltman en in het laatste deel van de race vooral de jarige Mirjam Melchers trekken er keihard aan en Leontien maakt het heel sterk af. Die samenwerking in de Nederlandse dameswielrenploeg is wel eens anders geweest. Dat Leontien dat zelf ook beseft bleek 's avonds bij de huldiging, zij gaf haar collega's hun portie van de overwinning. Als de regen ophoudt en het tennis gaat beginnen, moeten we kiezen tussen Nederland-Pakistan bij het hockey en de halve finale in het damesdubbel bij het tennis. Er zit op dat moment nog weinig Hollands volk op de tribune en we denken dat de hockeyers er toch wel doorkomen. Het is dus niet moeilijk. We kiezen voor Kristie Boogert en Miriam Oremans, die het tegen een Russisch koppel moeten opnemen.
Boogert-Oremans vormen een goed koppel, maar de tegenstander ook. Eerst zien we nog de Williams-show; Venus en Serena tegen de Belgische speelsters Van Roost en Callens. De eerste game is meteen een break voor … de Belgen. Een verrassing op komst? Nee, de zusjes-Wiilliams zetten de turbo aan en winnen vlot: 6-4, 6-1.
Boogert en Oremans doen het heel goed; ze spelen geconcentreerd en agressief en heel constant. Het oranje plukje op de tribune, aanvankelijk klein, groeit gestaag; uiteindelijk zijn er zelfs zo'n 30 Nederlandse sporters die komen aanmoedigen. Fanatiek zijn de handboogschutters die een appartement delen met de tennissters en sindsdien tot de sterkste supporters behoren. Voor de sporters is dat een bijzonder aspect van de spelen, dat ze veel mensen ontmoeten buiten hun eigen tak van sport. Het is een echt team dat er staat.
De Nederlandse tennisters winnen met 6-4, 6-2. Ik heb er de hele wedstrijd in geloofd, maar toch zit je ze nuwachtig heen en weer te schuiven. In de finale wachten de zusjes Williams. Direct na afloop feliciteer ik de tennisters; twee gelouterde profs, maar nu heel erg blij met een zekere Olympische medaille. De pers vraagt alleen maar door over hun kansloze positie in die finale. Terecht geven de meiden zich nog niet gewonnen. Sport blijft tenslotte sport en niemand had ook verwacht dat ze de finale zouden halen.
Tijdens de tenniswedstrijd horen we een luid gejuich opstijgen uit het hockeystadion. We gaan ervan uit dat er meer Oranje op de tribune zit, dan Pakistani, maar dat blijkt een vergissing. 1-0 voor Pakistan blijkt uit een telefoontje van het Nederlandse kamp. Nederland moet minstens gelijk spelen om door te gaan naar de kruisfinales. Naast het tennis proberen we nu ook aan de hand van het geluid uit het andere stadion te volgen wat er gebeurt. Vlak voor het einde weer gejuich. We bellen zelf of het gelijk is geworden. Dat valt zwaar tegen. Het is 2-0 voor Pakistan en dat blijft het. Nederland lijkt uitgeschakeld, want de uitslag van de wedstrijd Engeland- Duitsland is weliswaar relevant, maar dat wordt toch vooral als theorie beschouwd. Sinds 1945 heeft Engeland niet meer van Duitsland gewonnen. De kroonprins vergezeld door Het Nederlandse legioen uit het hockeystadion schuift snel aan bij het slot van de wedstrijd van de tennisdames. Het eindigt dus met een mooi feestje.
Met de auto terug naar Sydney; snel omkleden want er wacht een gesprek in kleine kring met Hans Blankert, voorzitter NOC*NSF. Het gesprek gaat over de verdere ontwikkeling van het sportbeleid, en de maatschappelijke betekenis van de sport en de investeringen die daarvoor nodig zijn. Ook in de politiek leeft dat besef getuige de uitspraak bij de Algemene Beschouwingen dat er dit najaar als er ruimte is voor investeringen ook een plan voor de sport moet liggen. We maken afspraken zowel voor de korte termijn, als voor de ontwikkelingen op de lange termijn. Daarna naar een receptie van de hockeybond. Annemarie, die het hockey heeft gezien, heeft deze avond een "tradedinner", met bigshots uit het bedrijfsleven. Ze zal de zegeningen van de Australisch-Nederlandse samenwerking bezingen. Nederland is de vierde investeerder in Australie.
Bij de hockeybond is het als vanouds gezellig. Ik ken er veel mensen al heel wat langer, dus dan praat je niet als staatssecretaris, maar gewoon onder elkaar. Daarna neem ik met Rob de Vries en Jan Saeijs van mijn directie Sport nog even het programma van morgen door; het aantal wedstrijden neemt gestaag af maar ons programma niet omdat we nog zoveel ijzers in het vuur hebben. Volleybal, hockey, de dressuurploeg staat tweede, het Bonfire van de individuele wedstrijd komt nog, net als onze Nederlands-Georgische worstelaar; de zeilers zijn nog bezig en ook het wielrennen heeft nog twee wedstrijden bij de heren. En wie weet kan Leontien van Moorsel zich nog een keer opladen voor de tijdrit en ook aan het slotnummer, de marathon, nemen Nederlanders deel.
Naar het Holland house, waar Kleintje Pils de stemming er goed inbrengt. Terug in het hotel de email opengemaakt en ik zie dat er de volgende ochtend wat huiswerk gemaakt moet worden, want de voortgang bij de aanpak van de wachtlijsten kan niet wachten.
Dag 12 - dinsdag 26 september 2000
De kranten in Australie staan dagelijks vol van de Olympische Spelen. Wanneer Australiers goede prestaties leveren doen de media er nog een schepje bovenop. De Australian heeft vandaag eerst twee katernen over de Spelen en dan pas het andere nieuws. Uiteraard siert Cathy Freeman de voorpagina; de aboriginalvrouw die de 400 meter won, overigens nadat haar naaste concurrente, de Francaise Perec, Sydney en Australie halsoverkop had verlaten omdat ze door een indringster bedreigd zou zijn die haar voorbereiding wilde verstoren. Waar of niet, Perec woonde al een tijd in Sydney en had het moeilijk, want als ze 's morgens haar gordijnen van het appartement opende keek ze tegen een 50 meter hoge Cathy Freeman op de muur van een aanpalend kantoorpand aan… Een variant op Edgar Davids.
Freeman is dus big news. Een zeker ongemak over de verhouding met de aboriginals, de eerste bewoners van dit continent, zal daar niet vreemd aan zijn. Aboriginals voelen zich nog steeds achtergesteld en vinden dat leed uit het verleden onvoldoende erkend wordt. Juichen voor Cathy is ook een beetje de pet afnemen voor deze bevolkingsmindersheidsgroep, zonder het echt hoeven te zeggen. De 400 meter wordt hier ook wel de race van de nationale verzoening genoemd. Misschien hadden wij dat gevoel ook wel toen sporters als Orhan Delibas, Arnold Vanderlijde en Simon Tahamata zo goed presteerden.
Ander voorpaginanieuws is een stuk tragischer. Voor de tweede achtereenvolgende dag heeft een grote witte haai aan de kust van Zuid-Australie een badgast verslonden. Was het eerst de man van een stel op huwelijksreis die nog geen 50 meter uit de kust werd aangevallen en spoorloos raakte, nu onderging een 17-jarige surfer hetzelfde lot. Deskundigen zeggen dat het om twee haaien moet gaan omdat de plekken ruim 300 kilometer uit elkaar liggen en een haai hooguit 70 kilometer in een dag kan zwemmen. De herhaling is uniek: de laatste 40 jaar zijn er in Australie slechts acht dodelijke aanvallen geweest. De grote witte haai is overigens een beschermde diersoort; de regering waarschuwt vissers dat het verboden is op de beesten te jagen, ook al lopen de emoties hoog op.
Vanmorgen opnieuw de boot vanuit Sydney naar het Olympic Park genomen. Eerst nog even getrimd in de fitnessruimte. Dat geeft je wat meer weerstand op dit soort lange en zware dagen. Comfortabele verbinding, leuke boottocht. Ooit ontdekten de eerste kolonisten zo de binnenlanden van het nieuwe continent. We willen eerst naar het tennis en daarna naar het hockey. Het regent echter en de tenniswedstrijd wordt uitgesteld. We wachten in de Olympic Familylounge waar we op de TV de overwinning van de Nederlandse fietsploeg zien en vervolgens vieren. Het goud van Leontien is ook het goud voor de andere vrouwen want de ploeg heeft er hard voor gewerkt. Leontien kon zich lang rustig houden en zowel Chantal Beltman en in het laatste deel van de race vooral de jarige Mirjam Melchers trekken er keihard aan en Leontien maakt het heel sterk af. Die samenwerking in de Nederlandse dameswielrenploeg is wel eens anders geweest. Dat Leontien dat zelf ook beseft bleek 's avonds bij de huldiging, zij gaf haar collega's hun portie van de overwinning. Als de regen ophoudt en het tennis gaat beginnen, moeten we kiezen tussen Nederland-Pakistan bij het hockey en de halve finale in het damesdubbel bij het tennis. Er zit op dat moment nog weinig Hollands volk op de tribune en we denken dat de hockeyers er toch wel doorkomen. Het is dus niet moeilijk. We kiezen voor Kristie Boogert en Miriam Oremans, die het tegen een Russisch koppel moeten opnemen.
Boogert-Oremans vormen een goed koppel, maar de tegenstander ook. Eerst zien we nog de Williams-show; Venus en Serena tegen de Belgische speelsters Van Roost en Callens. De eerste game is meteen een break voor … de Belgen. Een verrassing op komst? Nee, de zusjes-Wiilliams zetten de turbo aan en winnen vlot: 6-4, 6-1.
Boogert en Oremans doen het heel goed; ze spelen geconcentreerd en agressief en heel constant. Het oranje plukje op de tribune, aanvankelijk klein, groeit gestaag; uiteindelijk zijn er zelfs zo'n 30 Nederlandse sporters die komen aanmoedigen. Fanatiek zijn de handboogschutters die een appartement delen met de tennissters en sindsdien tot de sterkste supporters behoren. Voor de sporters is dat een bijzonder aspect van de spelen, dat ze veel mensen ontmoeten buiten hun eigen tak van sport. Het is een echt team dat er staat.
De Nederlandse tennisters winnen met 6-4, 6-2. Ik heb er de hele wedstrijd in geloofd, maar toch zit je ze nuwachtig heen en weer te schuiven. In de finale wachten de zusjes Williams. Direct na afloop feliciteer ik de tennisters; twee gelouterde profs, maar nu heel erg blij met een zekere Olympische medaille. De pers vraagt alleen maar door over hun kansloze positie in die finale. Terecht geven de meiden zich nog niet gewonnen. Sport blijft tenslotte sport en niemand had ook verwacht dat ze de finale zouden halen.
Tijdens de tenniswedstrijd horen we een luid gejuich opstijgen uit het hockeystadion. We gaan ervan uit dat er meer Oranje op de tribune zit, dan Pakistani, maar dat blijkt een vergissing. 1-0 voor Pakistan blijkt uit een telefoontje van het Nederlandse kamp. Nederland moet minstens gelijk spelen om door te gaan naar de kruisfinales. Naast het tennis proberen we nu ook aan de hand van het geluid uit het andere stadion te volgen wat er gebeurt. Vlak voor het einde weer gejuich. We bellen zelf of het gelijk is geworden. Dat valt zwaar tegen. Het is 2-0 voor Pakistan en dat blijft het. Nederland lijkt uitgeschakeld, want de uitslag van de wedstrijd Engeland- Duitsland is weliswaar relevant, maar dat wordt toch vooral als theorie beschouwd. Sinds 1945 heeft Engeland niet meer van Duitsland gewonnen. De kroonprins vergezeld door Het Nederlandse legioen uit het hockeystadion schuift snel aan bij het slot van de wedstrijd van de tennisdames. Het eindigt dus met een mooi feestje.
Met de auto terug naar Sydney; snel omkleden want er wacht een gesprek in kleine kring met Hans Blankert, voorzitter NOC*NSF. Het gesprek gaat over de verdere ontwikkeling van het sportbeleid, en de maatschappelijke betekenis van de sport en de investeringen die daarvoor nodig zijn. Ook in de politiek leeft dat besef getuige de uitspraak bij de Algemene Beschouwingen dat er dit najaar als er ruimte is voor investeringen ook een plan voor de sport moet liggen. We maken afspraken zowel voor de korte termijn, als voor de ontwikkelingen op de lange termijn. Daarna naar een receptie van de hockeybond. Annemarie, die het hockey heeft gezien, heeft deze avond een "tradedinner", met bigshots uit het bedrijfsleven. Ze zal de zegeningen van de Australisch-Nederlandse samenwerking bezingen. Nederland is de vierde investeerder in Australie.
Bij de hockeybond is het als vanouds gezellig. Ik ken er veel mensen al heel wat langer, dus dan praat je niet als staatssecretaris, maar gewoon onder elkaar. Daarna neem ik met Rob de Vries en Jan Saeijs van mijn directie Sport nog even het programma van morgen door; het aantal wedstrijden neemt gestaag af maar ons programma niet omdat we nog zoveel ijzers in het vuur hebben. Volleybal, hockey, de dressuurploeg staat tweede, het Bonfire van de individuele wedstrijd komt nog, net als onze Nederlands-Georgische worstelaar; de zeilers zijn nog bezig en ook het wielrennen heeft nog twee wedstrijden bij de heren. En wie weet kan Leontien van Moorsel zich nog een keer opladen voor de tijdrit en ook aan het slotnummer, de marathon, nemen Nederlanders deel.
Naar het Holland house, waar Kleintje Pils de stemming er goed inbrengt. Terug in het hotel de email opengemaakt en ik zie dat er de volgende ochtend wat huiswerk gemaakt moet worden, want de voortgang bij de aanpak van de wachtlijsten kan niet wachten.
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