Begin juli hebben de studenten in verband met de vakanties het hotel verlaten. Daarom wordt mijn nieuwsgierigheid gewekt door de komst van een vreemdeling die in de kamer aan de kant waar mijn werktafel staat ingekwartierd wordt. Ik hoor de onbekende nooit een woord zeggen. Hij schijnt achter de houten wand die ons scheidt met schrijfwerk bezig te zijn. In elk geval is het komisch dat, iedere keer als ik mijn stoel verschuif, hij hetzelfde doet. Hij herhaalt al bewegingen en imiteert me alsof hij mij opzettelijk wil ergeren.
Dat gaat drie dagen zo door. Op de vierde dag constateer ik het volgende: als ik naar bed ga, legt hij zich eerst te ruste in de kamer achter mijn werktafel, maar als ik goed en wel in bed lig hoor ik hem naar een ander vertrek gaan, waar hij op het bed gaat liggen dat evenwijdig aan het mijne staat. Ik hoor hoe hij zich parallel aan mij uitstrekt. Hij bladert wat in een boek, doet het licht uit, haalt diep adem, draait zich om en slaapt in.
In de kamer achter mijn werktafel heerst diepe stilte. Hij bewoont dus beide kamers. Het is bijzonder onaangenaam van twee kanten belaagd te worden.
August Strindberg (1849-1912) was een Zweedse schrijver. Zijn autobiografische boek Inferno bevat ook Uittreksel uit mijn dagboek over het jaar 1896.
zondag 30 juni 2013
William L. Shirer -- 30 juni 1934
PARIS, June 30
Berlin was cut off for several hours today, but late this afternoon telephone communication was reestablished. And what a story! Hitler and Göring have purged the S.A., shooting many of its leaders . Röhm, arrested by Hitler himself, was allowed to commit suicide in a Munich jail, according to one agency report . The French are pleased. They think this is the beginning of the end for the Nazis . Wish I could get a post in Berlin. It's a story I'd like to cover.
Nacht van de lange messen
William Lawrence Shirer (1904-1993) was een Amerikaanse journalist, geschiedkundige en schrijver. Van zijn jaren als correspondent in Europa hield hij een dagboek bij, dat is uitgegeven als Berlin Diary.
Berlin was cut off for several hours today, but late this afternoon telephone communication was reestablished. And what a story! Hitler and Göring have purged the S.A., shooting many of its leaders . Röhm, arrested by Hitler himself, was allowed to commit suicide in a Munich jail, according to one agency report . The French are pleased. They think this is the beginning of the end for the Nazis . Wish I could get a post in Berlin. It's a story I'd like to cover.
Nacht van de lange messen
William Lawrence Shirer (1904-1993) was een Amerikaanse journalist, geschiedkundige en schrijver. Van zijn jaren als correspondent in Europa hield hij een dagboek bij, dat is uitgegeven als Berlin Diary.
vrijdag 28 juni 2013
Helmuth Greiner & Percy Ernst Schramm -- 29 juni 1941
29. Juni 1941
Osten: Bei der H.Cr. Süd dauern die harten Kämpfe weiter an, der Gegner wird nur langsam zurückgedrückt und führt wiederholt von Panzern unterstützte Gegen» angriffe, die sich besonders konzentrisch gegen den Angriffskeil der Pz.Gr. 1 und gegen die 6. Armee richten. Es gelingt noch nicht, für die Pz.Gr. die operative Be= wegungsfreiheit zu erkämpfen.
OKH gibt die Anregung, möglichst starke Inf.=Kräfte bei der 6. Armee folgen zu lassen und frühzeitig zu planen, wie der Angriff durch die in der Linie Nowo= grod— Wolynskij— Chmelnik— Dnjepr erwarteten Feindstellungen durchgeführt wer= den soll, damit Anforderungen an Artillerie usw. rechtzeitig entsprochen werden kann. Durch OKH wird hierzu bereits der Abtransport von 2 schweren Mörser=Abt aus dem Bereich des AOK 9 befohlen.
An H.Gr. Süd ergeht ferner ein Befehl, die frühzeitige Besetzung des ölgebietes von Drohobycz sicherzustellen und zu verhindern, daß ungarische Truppen in die= sem Gebiet Verwendung finden (Op.Abt. (IS) 43 109/41 g.Kdos.).
Im Raum der H.Gr. Mitte versucht der Feind unvermindert, aus den Kesseln bei Bialystok und Nowogrodek durchzubrechen. Die Versuche des anscheinend nicht mehr einheitlich geführten Feindes werden erfolgreich abgeschlagen. Beide Kessel sind durch Verbindungsaufnahme zwischen 4. und 9. Armee sowie zwischen Pz.Gr. 2 und 3 nunmehr geschlossen.
Die H.Gr. beabsichtigt, die Vernichtung der eingekreisten Feindkräfte fortzu= setzen und die hierfür nicht mehr benötigten Verbände nach Osten aufschließen zu lassen.
OKH erteilt das Einverständnis zum Vorschlag der H.Gr., das AOK 2 anstelle des AOK 4 hierbei einzusetzen und bittet um baldigen Vorschlag für Zeitpunkt der Befehlsübernahme und Vorlage der dann beabsichtigten Kräftegliederung bei den einzelnen AOK's.
Ferner wird vom OKH angeordnet, sich möglichst bald in den Besitz der Dnjepr= Übergänge bei Rogatschew und Mohilew zu setzen.
Bei H.Cr. Nord gelingt es, den Brückenkopf bei Dünaburg zu erweitern, einen weiteren Brückenkopf bei Liewenhof zu bilden und mit einer Vorausabteilung des I. AK. sich in den Besitz des Südteils von Riga und der unversehrten Eisenbahn= brücke zu setzen.
OKH fragt bei der H.Gr. an, wann mit schnellen Verbänden weiter über die Düna vorgegangen werden könne und weist dabei darauf hin, daß möglichst frühzeitiges Antreten erwünscht sei. Der Chef der Heeresgruppe übermittelt OKH als vorläufige Orientierung, daß das Antreten der Pz.Gr. 4 voraussichtlich am 2. 7. erfolgen könne und daß ein Vorverlegen auf den 1. 7. angestrebt würde.
Als Stoßrichtung ist die Linie Opotschka— Ostrow bis in den Raum nordostwärts Opotschka vorgesehen.
Der Verbindungsstab Nord teilt mit, daß der finnische Generalstab sich zu dem Entschluß durchgerungen hat, die Angriffsoperation nun — dem deutschen Wunsch entsprechend — ostw. des Ladoga=Sees zu führen. Das Operationsziel selbst ist noch nicht festgelegt worden. Westen: Die Verstärkung der Kanalinseln ist durch Verlegung der Masse der 319. I.D. dorthin in den letzten Tagen durchgeführt worden (Div.Stab auf Guernsey). Die weitere Verstärkung durch Ausbau der Verteidigungsanlagen und Zuführung weiterer Artillerie ist eingeleitet.
Balkan: Der Wehrmachtbefehlshaber Südost legt einen Vorschlag über die Kräfte= gruppierung auf der Insel Kreta vor. OKH schließt sich diesem Vorschlag, der die 5. Geb.Div. (dabei 2 behelfsmäßig motorisierte Btl.e), 1 Kradschützen=Btl. und 1 verst. Panzer=Abt. vorsieht, unter dem Gesichtspunkt an, daß es nicht darauf an= kommt, möglichst viele, sondern bewegliche Kräfte dort zu belassen. OKW wird um entsprechende Entscheidung gebeten.
uit: Kriegstagebuch des Oberkommandos der Wehrmacht
Osten: Bei der H.Cr. Süd dauern die harten Kämpfe weiter an, der Gegner wird nur langsam zurückgedrückt und führt wiederholt von Panzern unterstützte Gegen» angriffe, die sich besonders konzentrisch gegen den Angriffskeil der Pz.Gr. 1 und gegen die 6. Armee richten. Es gelingt noch nicht, für die Pz.Gr. die operative Be= wegungsfreiheit zu erkämpfen.
OKH gibt die Anregung, möglichst starke Inf.=Kräfte bei der 6. Armee folgen zu lassen und frühzeitig zu planen, wie der Angriff durch die in der Linie Nowo= grod— Wolynskij— Chmelnik— Dnjepr erwarteten Feindstellungen durchgeführt wer= den soll, damit Anforderungen an Artillerie usw. rechtzeitig entsprochen werden kann. Durch OKH wird hierzu bereits der Abtransport von 2 schweren Mörser=Abt aus dem Bereich des AOK 9 befohlen.
An H.Gr. Süd ergeht ferner ein Befehl, die frühzeitige Besetzung des ölgebietes von Drohobycz sicherzustellen und zu verhindern, daß ungarische Truppen in die= sem Gebiet Verwendung finden (Op.Abt. (IS) 43 109/41 g.Kdos.).
Im Raum der H.Gr. Mitte versucht der Feind unvermindert, aus den Kesseln bei Bialystok und Nowogrodek durchzubrechen. Die Versuche des anscheinend nicht mehr einheitlich geführten Feindes werden erfolgreich abgeschlagen. Beide Kessel sind durch Verbindungsaufnahme zwischen 4. und 9. Armee sowie zwischen Pz.Gr. 2 und 3 nunmehr geschlossen.
Die H.Gr. beabsichtigt, die Vernichtung der eingekreisten Feindkräfte fortzu= setzen und die hierfür nicht mehr benötigten Verbände nach Osten aufschließen zu lassen.
OKH erteilt das Einverständnis zum Vorschlag der H.Gr., das AOK 2 anstelle des AOK 4 hierbei einzusetzen und bittet um baldigen Vorschlag für Zeitpunkt der Befehlsübernahme und Vorlage der dann beabsichtigten Kräftegliederung bei den einzelnen AOK's.
Ferner wird vom OKH angeordnet, sich möglichst bald in den Besitz der Dnjepr= Übergänge bei Rogatschew und Mohilew zu setzen.
Bei H.Cr. Nord gelingt es, den Brückenkopf bei Dünaburg zu erweitern, einen weiteren Brückenkopf bei Liewenhof zu bilden und mit einer Vorausabteilung des I. AK. sich in den Besitz des Südteils von Riga und der unversehrten Eisenbahn= brücke zu setzen.
OKH fragt bei der H.Gr. an, wann mit schnellen Verbänden weiter über die Düna vorgegangen werden könne und weist dabei darauf hin, daß möglichst frühzeitiges Antreten erwünscht sei. Der Chef der Heeresgruppe übermittelt OKH als vorläufige Orientierung, daß das Antreten der Pz.Gr. 4 voraussichtlich am 2. 7. erfolgen könne und daß ein Vorverlegen auf den 1. 7. angestrebt würde.
Als Stoßrichtung ist die Linie Opotschka— Ostrow bis in den Raum nordostwärts Opotschka vorgesehen.
Der Verbindungsstab Nord teilt mit, daß der finnische Generalstab sich zu dem Entschluß durchgerungen hat, die Angriffsoperation nun — dem deutschen Wunsch entsprechend — ostw. des Ladoga=Sees zu führen. Das Operationsziel selbst ist noch nicht festgelegt worden. Westen: Die Verstärkung der Kanalinseln ist durch Verlegung der Masse der 319. I.D. dorthin in den letzten Tagen durchgeführt worden (Div.Stab auf Guernsey). Die weitere Verstärkung durch Ausbau der Verteidigungsanlagen und Zuführung weiterer Artillerie ist eingeleitet.
Balkan: Der Wehrmachtbefehlshaber Südost legt einen Vorschlag über die Kräfte= gruppierung auf der Insel Kreta vor. OKH schließt sich diesem Vorschlag, der die 5. Geb.Div. (dabei 2 behelfsmäßig motorisierte Btl.e), 1 Kradschützen=Btl. und 1 verst. Panzer=Abt. vorsieht, unter dem Gesichtspunkt an, daß es nicht darauf an= kommt, möglichst viele, sondern bewegliche Kräfte dort zu belassen. OKW wird um entsprechende Entscheidung gebeten.
uit: Kriegstagebuch des Oberkommandos der Wehrmacht
Hans Warren -- 28 juni 1947
28 juni. — Per fiets van Salwideli naar Oberkirch (om 5.20 vertrokken). Geslapen van 9-11.50. 's Middags met Jakob naar Sempach en Sursee. Ik wandel graag door Oberkirch langs het oude mannen- en vrouwenhuis tot aan de Sur, en vandaar tot aan de vervallen watermolen, waar in een gat van de muur waterspreeuwen nestelen. Ze moeten door het neerstortende water heenschieten om hun nest te bereiken.In het oude mannen- en vrouwenhuis heb ik een vriendin gekregen, het kwam doordat ik geboeid werd door haar vreemde uiterlijk, te lang naar haar keek. Haar gezicht is donkerbruin en gerimpeld als van een aap, en ze draagt het spierwitte haar over het hele hoofd gemillimeterd.
Haar donkere ogen zijn fel en beweeglijk en haar handen ongelooflijk hard. Daarmee deelt ze rake klappen uit aan de mede¬bewoonsters, want 'sie ist sehr böse' fluistert men. Ik heb haar wel eens meppen gevend aangetroffen. Maar aan mij vertoont ze de grote bruine en blauwe violen die ze kweekt in de tuin van het armhuis, en de groentebedden, waartussen ze nauwgezet de paden schoffelt.
Van haar brabbeltaal, bovendien Schwyzerdütsch, kan ik niets maken. Ik geef haar sigaartjes en pruimtabak in ruil voor haar vriendelijkheid. En wandel dan weer verder langs het kabbelende heldere water, waarin de forellen als schaduwflitsen voortschieten; ik word nagestaard en nageroepen door die oude stumpers die hun leven vredig in dit stille oord slijten.
Vertrokken om 18.48 naar Basel, daar 20.30 aangekomen. Avond in Basel, vertrokken één minuut na middernacht.
Hans Warren (1921-2001) was een Nederlandse schrijver. Zijn dagboeken zijn in vele delen gepubliceerd als 'Geheim dagboek'.
dinsdag 25 juni 2013
Samuel Pepys -- 25 juni 1662
Wednesday 25 June 1662
Up by four o’clock, and put my accounts with my Lord into a very good order, and so to my office, where having put many things in order I went to the Wardrobe, but found my Lord gone to Hampton Court. After discourse with Mr. Shepley we parted, and I into Thames Street, beyond the Bridge, and there enquired among the shops the price of tarre and oyle, and do find great content in it, and hope to save the King money by this practice. So home to dinner, and then to the Change, and so home again, and at the office preparing business against to-morrow all the afternoon. At night walked with my wife upon the leads, and so to supper and to bed. My wife having lately a great pain in her ear, for which this night she begins to take physique, and I have got cold and so have a great deal of my old pain.
Samuel Pepys (1633–1703) was een Britse hoge ambtenaar, die vooral beroemd is geworden vanwege zijn dagboeken.
Up by four o’clock, and put my accounts with my Lord into a very good order, and so to my office, where having put many things in order I went to the Wardrobe, but found my Lord gone to Hampton Court. After discourse with Mr. Shepley we parted, and I into Thames Street, beyond the Bridge, and there enquired among the shops the price of tarre and oyle, and do find great content in it, and hope to save the King money by this practice. So home to dinner, and then to the Change, and so home again, and at the office preparing business against to-morrow all the afternoon. At night walked with my wife upon the leads, and so to supper and to bed. My wife having lately a great pain in her ear, for which this night she begins to take physique, and I have got cold and so have a great deal of my old pain.
Samuel Pepys (1633–1703) was een Britse hoge ambtenaar, die vooral beroemd is geworden vanwege zijn dagboeken.
zondag 23 juni 2013
Theodor Herzl -- 24 juni 1896
24. Juni
Gestern hatte ich das Interview mit dem Großvezier für die N. Fr. Pr. Es dauerte anderthalb Stunden. Haireddin Bey war wieder der lächelnde Dolmetsch. Er sagte ver- gnügt: „Es war nichts — nur ein paar hundert Tote."
Ich saß am Fenster im Sonnenschein und schwitzte, während ich auf den Knien schrieb. Die Sonne fiel auch auf das Papier und blendete meine Augen. Es war sehr ermüdend.
Orientalischer Zug.
Als wir über die Brücke vom Goldenen Hörn gingen, belästigte mich ein Betteljunge, auch nachdem ich ihm etwas gegeben hatte. Ich bat Také Margueritte, mir Ruhe zu verschaffen. Er spuckte dem armen Buben einfach ins Gesicht.
Eine halbe Stunde später waren wir im Hotel. Newlinski schrieb und sagte plötzlich zu Také in barschem Ton: „Sonnez." Und Také läutete gehorsam. Der Bettelbub war gerächt.
Newlinski, dem ich die Siene von der Brücke erzählt hatte, höhnte Také später noch, indem er sagte: „Ici on recoit des crachats, et on les rend."
Newlinski war gestern den ganzen Nachmittag mit Izzet und N... Bey im Palais beisammen. Ich soll auf beide den günstigsten Eindruck gemacht haben. Izzet sagte von mir: ich sei ein „inspiré", was das höchste Lob bei den Muselmanen ist, und N... meinte, ich sei ein homme hors ligne.
Freilich, die Hauptsache, der Empfang beim Sultan, war nicht zu erreichen.
Es ist immerhin eine ungeheure Sache, denn Széchényi Pascha z. B., in dessen Haus wir gestern déjeunierten, hat mit dem Sultan seit zehn Jahren nicht gesprochen, obwohl er beim Selamlik nie fehlt, und obwohl er vom Sultan demnächst zum Marschall befördert werden wird.
Theodor Herzl (1860-1904) was journalist en grondlegger van de zionistische beweging, die ijverde voor een eigen joodse staat in toenmalig Palestina. Van 1895-1904 hield hij een dagboek bij.
Gestern hatte ich das Interview mit dem Großvezier für die N. Fr. Pr. Es dauerte anderthalb Stunden. Haireddin Bey war wieder der lächelnde Dolmetsch. Er sagte ver- gnügt: „Es war nichts — nur ein paar hundert Tote."
Ich saß am Fenster im Sonnenschein und schwitzte, während ich auf den Knien schrieb. Die Sonne fiel auch auf das Papier und blendete meine Augen. Es war sehr ermüdend.
Orientalischer Zug.
Als wir über die Brücke vom Goldenen Hörn gingen, belästigte mich ein Betteljunge, auch nachdem ich ihm etwas gegeben hatte. Ich bat Také Margueritte, mir Ruhe zu verschaffen. Er spuckte dem armen Buben einfach ins Gesicht.
Eine halbe Stunde später waren wir im Hotel. Newlinski schrieb und sagte plötzlich zu Také in barschem Ton: „Sonnez." Und Také läutete gehorsam. Der Bettelbub war gerächt.
Newlinski, dem ich die Siene von der Brücke erzählt hatte, höhnte Také später noch, indem er sagte: „Ici on recoit des crachats, et on les rend."
Newlinski war gestern den ganzen Nachmittag mit Izzet und N... Bey im Palais beisammen. Ich soll auf beide den günstigsten Eindruck gemacht haben. Izzet sagte von mir: ich sei ein „inspiré", was das höchste Lob bei den Muselmanen ist, und N... meinte, ich sei ein homme hors ligne.
Freilich, die Hauptsache, der Empfang beim Sultan, war nicht zu erreichen.
Es ist immerhin eine ungeheure Sache, denn Széchényi Pascha z. B., in dessen Haus wir gestern déjeunierten, hat mit dem Sultan seit zehn Jahren nicht gesprochen, obwohl er beim Selamlik nie fehlt, und obwohl er vom Sultan demnächst zum Marschall befördert werden wird.
Theodor Herzl (1860-1904) was journalist en grondlegger van de zionistische beweging, die ijverde voor een eigen joodse staat in toenmalig Palestina. Van 1895-1904 hield hij een dagboek bij.
Mao Zedong -- 23 juni 1950
Al wie aan de zijde van het revolutionaire volk staat, is een revolutionair, al wie aan de zijde van het imperialisme, feodalisme en bureaucratisch kapitalisme staat, is een contrarevolutionair. Al wie slechts met de mond aan de zijde van het revolutionaire volk staat maar zich in daden anders uit, is een revolutionair met een mond; wanneer iemand niet slechts met de mond maar ook in zijn daden aan de zijde van het revolutionaire volk staat, dan is hij een volledig revolutionair.
De democratische dictatuur van het volk staan twee middelen ter beschikking. Ten opzichte van vijanden gebruikt zij het middel van de dictatuur, dat wil zeggen dat zij hen, zolang dat nodig is, niet aan politieke activiteiten laat deelnemen, hen dwingt zich aan de wetten van de Volksregering te onderwerpen, en hen dwingt arbeid te verrichten en zichzelf door arbeid tot nieuwe mensen om te vormen. Ten opzichte van het volk daarentegen gebruikt zij niet het middel van dwang maar het middel van democratie, dat wil zeggen dat zij het volk aan politieke activiteiten moet laten deelnemen, het niet dwingt zus of zo te doen, maar met het middel van democratie werkzaamheden verricht tot opvoeding en overreding van het volk.
Het Rode boekje van Mao Zedong (1893-1976) is geen dagboek, maar een verzameling gedateerde (in de zin van 'van een datum voorzien') uitspraken. De citaten hierboven zijn afkomstig uit zijn slotrede voor de Tweede Vergadering van het Eerste Nationale Comité van het Chinese Politieke Raadgevende Congres.
De democratische dictatuur van het volk staan twee middelen ter beschikking. Ten opzichte van vijanden gebruikt zij het middel van de dictatuur, dat wil zeggen dat zij hen, zolang dat nodig is, niet aan politieke activiteiten laat deelnemen, hen dwingt zich aan de wetten van de Volksregering te onderwerpen, en hen dwingt arbeid te verrichten en zichzelf door arbeid tot nieuwe mensen om te vormen. Ten opzichte van het volk daarentegen gebruikt zij niet het middel van dwang maar het middel van democratie, dat wil zeggen dat zij het volk aan politieke activiteiten moet laten deelnemen, het niet dwingt zus of zo te doen, maar met het middel van democratie werkzaamheden verricht tot opvoeding en overreding van het volk.
Het Rode boekje van Mao Zedong (1893-1976) is geen dagboek, maar een verzameling gedateerde (in de zin van 'van een datum voorzien') uitspraken. De citaten hierboven zijn afkomstig uit zijn slotrede voor de Tweede Vergadering van het Eerste Nationale Comité van het Chinese Politieke Raadgevende Congres.
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